Pernod bündelt Vodka-Marken
Der französische Spirituosenkonzern Pernod Ricard bündelt seine Vodka-Marken. Philipp Guettat, der nach der Übernahme der schwedischen Vin&Spirit mit der Vodka-Marke Absolut auch die Führung der weiter eigenständig geführten The Absolut Vodka Company übernahm, holt jetzt auch weitere Vodka-Marken wie Wyborowa und Friis unter das Absolut-Dach. Dazu gesellen die sich die zwei Marken Malíbu und Kahlúa. Absolut Vodka gilt als Premium-Brand, die weiteren -nun Absolut-Unterabteilungsmarken - als Standard-Brands.
... weiterlesenRémy bekommt Finanzchef von L'Oréal
Cognac statt Shampoo: Frédéric Pflanz, bislang in Diensten des Kosmetikherstellers L'Oréal wechselt im Herbst zum französischen Spirituosenhersteller Rémy Cointreau und wird Finanzchef der Gruppe. Er löst Hervé Dumesny ab, der neue Aufgaben in der Familienholding von Rémy Cointreau, Andromède, übernimmt. <i>(29.07.2010, 16.10 Uhr) </i>
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Iserlohner mit neuem Gesellschafter
Die 540.000 hl, aber nur 130.000 hl Eigenmarke große <b>Iserlohner Brauerei</b> wechselt den Besitzer. Textilmillionär <b>Gerd Heutelbeck</b>, der vor sieben Jahren in Iserlohn eingestiegen ist, wird von Ex-<b>Brau & Brunnen</b>-Manager <b>Michael Hollmann</b> erlöst.
... weiterlesenPlus im Netto
Der Filialen der ehemaligen <b>Tengelmann</b>-Tochter <b>Plus </b>sind dem Namen nach jetzt weitgehend von der Bildfläche verschwunden. Nach der Übernahme durch <b>Edeka </b>im Jahr 2008 wurden dieser Tage die letzten der ehedem 2300 früheren Plus-Märkte auf den Namen <b>Netto </b>umgestellt. <p> Der Konzern ließ inzwischen laut <i>AFP </i>auch verlautbaren, nach der Umstellung von Plus auf Netto hätten die "Marken-Schredder" (INSIDE 599) im Schnitt zwölf Prozent mehr Umsatz gemacht.(<i>29.07.2010, 12:11 Uhr)</i> </p>
... weiterlesenJuni kann 1. Brauer-Halbjahr nicht retten
Der Absatz der <b>Deutschen Brauereien</b> war bis Mitte des Jahres weiter auf Abwärtsfahrt. Daran konnte auch der Juni nichts mehr ändern; nach Angaben des <b>Statistischen Bundesamtes</b> waren es bis Ende Juni
... weiterlesenMineralbrunnen AG: HV stimmt Neugliederung zu
Die Hauptversammlung der <b>Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG </b>hat heute der geplanten Ausgliederung der Brunnenbetriebe an den Standorten in <b>Bad Teinach</b>, <b>Kißlegg</b> (Krumbacher) und <b>Bad Überkingen</b> auf drei einhundertprozentige Tochtergesellschaften zugestimmt. Damit kann die Umstrukturierung in drei GmbHs jetzt umgesetzt werden. <i>(28.07.2010; 18:07 Uhr) </i>
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Aldi-Gründer Theo Albrecht verstorben
Der <b>Aldi</b>-Gründer <b>Theo Albrecht</b> ist am vergangenen Samstag im Alter von 88 Jahren gestorben. Eine entsprechende Meldung von<i> Spiegel Online</i> bestätigten Unternehmenskenner am Vormittag. Eine offizielle Stellungnahme sollte zunächst nicht herausgegeben werden.
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Krones füllt die Kasse wieder
Der Neutraublinger Verpackungsmaschinen-Gigant <b>Krones </b>ist nach Kurzarbeit und Wirtschaftsflaute nun endgültig über den Berg: Nach Zahlen, die der Konzern heute vorlegte, hat Krones hat den Auftragseingang im ersten Halbjahr 2010 um 26,4 Prozent auf mehr als 1,10 Milliarden Euro gesteigert; der Umsatz stieg um 16,4 Prozent auf 1,08 Milliarden Euro - allerdings immer gemessen am miserablen Jahr 2009, als weltweit potentielle Kunden größere Investitionen er
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Herrnbräu: Schwabacher Schnäppchen
Im Rahmen einer "strategischen Partnerschaft" hat die Ingolstädter <b>Herrnbräu </b>1. August Marken- und Vertriebsrechte an der zuletzt noch rund 5.000 hl großen Schwabacher Familienbrauerei
... weiterlesenHenkell kauft Kuemmerling & Co
Kuemmerling, Jacobi 1888, und Fürst Bismarck Doppelkorn haben wieder einen neuen Besitzer. Die Wiesbadener Beam Global Spirits & Wine wollte abstrippen (INSIDE 606) und hat nun einen Käufer gefunden, der nicht nur die Marken, sondern auch den Produktionstandort Bodenheim übernimmt. Die Oetker-Tochter Henkell Sektkellerei, Wiesbaden, will alles. Die Absegnung des Kartellamtes dürfte eine reine Formalie sein.
... weiterlesenEckes-Granini: Markenentsafter im LEH
<p> Der Niedergang der Angebotspreise für Fruchtsaft hält trotz aller Rohwaren-Verteuerungen an. Inzwischen lässt sich offenbar nur noch mit 88 Cent Wind machen. Lieblingsobjekt sind von jeher die PET-Flaschen<b><i> Hohes C</i></b> und <b><i>Granini </i></b>vom Markenmarktführer <b>Eckes-Granini.</b> </p>
... weiterlesenCoke will Wasser sparen bei der Herstellung
Der Bild-Zeitung ist es eine Topmeldung wert. Coca Cola wird grün, titelt das Boulevardblatt. Anlass ist die Ankündigung des Getränkeriesen, bei der Herstellung von einem Liter Coke & Co künftig nur noch 1,97 Liter Wasser zu verbrauchen statt wie bisher 2,17 Liter. Dafür braucht Cola-Cola noch zwei Jahre. Die 20prozentige Wassereinsparung gilt ab 2012. Außerdem sollen unweltschonendere Lastwagen eingesetzt werden mit neuen Kühlungstechniken sowie PET-Flaschen künftig zur Hälfte aus Recylingmaterial hergestellt werden. Bislang wird zu 23 Prozent recycelt.
... weiterlesenWerberat rügt Klosterbrauerei
Die <b>Klosterbrauerei Neuzelle GmbH</b>, weltliche Privatfirma der umtriebigen Brauer-Familie <b>Fritsche</b> in Brandenburg, ist vom <b>Deutschen Werberat </b>wegen einzelner Produktbezeichnungen und Werbeaussagen öffentlich gerügt worden. Unter anderem wirbt der Getränkehersteller auf der Internetseite für seine alkoholhaltige Biersorte Seelsorger mit dem Text: "Ein flüssiger Seelsorger, der so manche Lasten des Alltags vergessen lässt".
... weiterlesenMonster-Deal eingetütet: Capri-Sonne mit Flügel
Der amerikanische Energizer <b> Monster</b> hat nun anlässlich des Formel-1-Grand-Prix in Hockenheim den Startschuss für den Deutschland-Vertrieb gegeben. Monster ist der offizielle Partner des <b>Mercedes GP Petronas</b> F1 Teams. Wie exklusiv bereits von INSIDE vor drei Wochen gemeldet, arbeitet Monster für die Einführung der 0,5-Liter-Monster-Dose mit der <b>Trend Beverages Vertriebs GmbH</b> aus Heidelberg/Eppelheim zusammen, eine 100%ige Tochter des Essenzherstellers <b>Wild Gruppe</b> bzw. deren Ableger <b>SiSi-Werke</b> (<b>Capri-Sonne</b>).
... weiterlesenMünchens größte Disco in der Pleite
Süddeutschlands größte Diskothek <b>M-Park</b> mit einer Größe von über 3.000 qm ist in Insolvenz. Erst im vergangenen Jahr hatte die <b>Ulmer Arte Betriebs AG </b>die ehemallige <b>Disco 4004</b> übernommen. Nun mussten <b>Denise </b>und <b>Marcel Prümmer </b>sowie <b>Tobias Kraatz </b>zum Amtsgericht gehen. Der M-Park hat eine bewegte Vergangenheit: 4 Mio Euro wurden 2003 investiert, das 4004 ließ es hier zwischen Dezember 2003 und Frühjahr 2007 krachen, nach Umbau und erneuten Millioneninvestitionen durfte das Areal am 2007 als M-Park wieder auferstehen.
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Mateschitz redet sich Red Bull in den Himmel
<b>Red-Bull-</b>Chef <b>Dietrich Mateschitz</b>, der zuletzt mehr mit spektakulärem Zoff bei seinem <b>Formel 1</b>-Team von sich reden machte, will zur Abwechslung auch mal wieder mit seinem Energy-Drink
... weiterlesenMoët & Chandon mit neuem Oberhaupt
Die Champagnersparte <b>Moët Hennessy</b> des französischen Edelmarkenkonzerns <b>LVMH </b>hat einen neuen König. Künftig wird <b>Daniel Lalone </b>als CEO das Champagnerhaus lenken. Sein Vorgänger, <b>Frédéric Cumenal</b>, soll neue - noch nicht definierte Aufgaben -im Konzern übernehmen. <i>(22.07.2010, 16.45 Uhr) </i>
... weiterlesenFoster's heißt nur noch das Bier der Australier
Der australische Getränkekonzern Foster's trennt wie angekündigt die Bier- von der Weinsparte und ist weiter offen für einen Verkauf beider Sparten. Zunächst einmal soll das defizitäre Weingeschäft künftig nicht mehr auf den Namen Foster's hören - es wird umbenannt in "Treasury Wine Estates". Ob der neue Name hilft? Bislang soll es nur Interessenten für das Biergeschäft geben. <i>(22.07.2010, 16.30 Uhr) </i>
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Herrnbräu verschafft BHB ein Biermärchen
Die <b>BHB Brauholding Bayern-Mitte AG</b> hat mit ihrer Tochter <b>Herrnbräu Ingolstadt</b> im ersten Halbjahr 2010 den Absatz eigenproduzierter Getränke um 1,7% auf 90.100 hl gesteigert. Nach heute von Vorstand <b>Franz Katzenbogen </b>veröffentlichten Zahlen belief
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Kölsch im zweistelligen Sommerboom, Alt schwächelt
Die Mitglieder des <b>rheinisch-westfälischen Brauerverbands</b> haben einen sensationellen Juni hinter sich. Insgesamt 130.000 hl oder 13,2% legten die Brauereien im Juni zu. Herausragend die Entwicklung in Köln. Im Vergleich zum Juni 2009 wurden 19,6% mehr <b>Kölsch</b> verkauft. Rheinabwärts sah die Lage anders aus. <b>Altbier </b>scheint kein Sommergetränk zu sein, dort fehlten im Monatsvergleich 4,6%.
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