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Karlsberg muss mehr Zinsen zahlen

Die Karlsberg Brauerei hat beschlossen, vorzeitig die Unternehmensanleihen 2020/2025 abzulösen, die im September 2025 fällig sind. Für die neue Anleihe 2024/2029 ist erneut ein Volumen von 50 Mio Euro geplant.

Bei der neuen Anleihe muss Karlsberg höhere Zinsen anbieten. Angekündigt wird eine Spanne zwischen 6% und 7% pro Jahr. Wie hoch der Zinssatz genau sein wird, hängt von der Nachfrage ab. Der Angebotszeitraum beginnt am 5. April und endet am 25. April. Der Zinssatz der Anleihe 2020/2025 lag noch bei 4,25%. Damit kommen auf Karlsberg für die Finanzierung jährliche Mehrkosten von 875.000 bis 1,375 Mio Euro zu.

Erst kürzlich hatte Karlsberg Geschäftszahlen für 2023 veröffentlicht. Der Bruttoumsatz lag mit 153,3 Mio Euro dank Preiserhöhungen diverser Marken 1,4% über dem des Vorjahres. EBIT und EBITDA blieben stabil, der Jahresüberschuss schrumpfte von 6,4 Mio Euro im Vorjahr auf 5,7 Mio Euro. Als Eigenkapitalquote nennt Karlsberg 30,5% sowie einen 2,8-fachen Eigenverschuldungsgrad.

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