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Berentzen mit EBIT-Rückgang

Die Berentzen-Gruppe hat heute die schon im Februar vorab veröffentlichten Zahlen für 2023 bestätigt und ergänzt. Demnach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 185,7 Mio Euro erzielt – ein Plus von 6,6 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 (174,2 Mio Euro). Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) ging allerdings auf 7,7 Mio Euro zurück (2022: 8,3 Mio Euro). Auch das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) war mit 16,0 Mio Euro rückläufig (2022: 16,7 Mio. Euro).

Den Rückgang beim EBIT führte CEO Oliver Schwegmann "auf einen niedrigeren Konzernrohertrag zurück“. Hauptursächlich sei ein geringeres Absatzvolumen vorwiegend im Geschäftsfeld Alkoholfreie Getränke und die verzögerte Wirkung von Abgabepreiserhöhungen gewesen. Darüber hinaus hätten gestiegene Marktzinssätze die Fremdfinanzierung verteuert. Vorstand und AR wollen deshalb zur HV am 17. Mai die Zahlung einer Dividende von 0,09 Euro je Aktie vorschlagen.

Fruchtliköre der Marke Berentzen und die Wodka-Produkte der Marke Puschkin erzielten laut Geschäftsbericht ein Umsatzplus von 9,3 %. Beim Geschäft mit Handelsmarkenspirituosen legte Berentzen beim Umsatz um 14,7 % zu. Die AfG-Marke Mio Mio kam auf ein Umsatzplus von 19,3 % und überschritt damit erstmals die Umsatzgrenze von 20 Mio Euro.

Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in einer Bandbreite von 190,0 bis 200,0 Mio Euro, ein Konzern-EBITDA zwischen 17,2 und 19,2 Mio Euro sowie ein Konzern-EBIT zwischen 8,0 und 10,0 Mio Euro.

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